FAQ

Da Importarzneimittel für Patienten oft noch relativ unbekannt sind, entstehen immer wieder Fragen.

Die häufigsten wollen wir Ihnen auf dieser und den nächsten Seiten beantworten.

Importprinzip

Warum sind Importarzneimittel günstiger?

Wer schon einmal z.B. in Spanien, Frankreich, Griechenland oder Italien in einer Apotheke Arzneimittel gekauft hat und sich über die niedrigen Preise freuen konnte, weiß: Viele Markenarzneimittel sind im europäischen Ausland wesentlich günstiger als bei uns. Denn was Arzneimittelpreise angeht, nimmt Deutschland in Europa einen der Spitzenplätze ein. Als Importeur von Arzneimitteln nutzt EurimPharm das Preisgefälle zu den anderen EU-Ländern und bietet viele bekannte Markenarzneimittel hier in Deutschland deutlich preisgünstiger an. Die Abgabe der preisgünstigen Importarzneimittel wird sowohl vom Gesetzgeber aber auch von den Krankenkassen vorgeschrieben, um niedrigere Preise und damit Kosteneinsparungen bei Arzneimitteln zu gewährleisten.

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Werden durch Importarzneimittel Arbeitsplätze in Deutschland gefährdet?

Durch Import-Arzneimittel verändern sich weder der Absatz, noch die damit verbundene Produktionsmenge der Arzneimittel der jeweiligen Pharmakonzerne. Eine Bedrohung von deutschen Arbeitsplätzen wird durch Import-Arzneimittel also nicht ausgelöst.

Im Gegenteil: Arzneimittel-Importeure wie EurimPharm haben insgesamt mehr als 3000 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Die Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt sind also sogar positiv.

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Wie beurteilt der Gesetzgeber Importarzneimittel?

Der Gesetzgeber hat die Chance zur Einsparung ohne Qualitätsverluste in der Versorgung der Patienten erkannt und schreibt den Apotheken eine Abgabe von Import-Arzneimitteln vor. Und auch die gesetzlichen Krankenkassen haben die Apotheken dazu vertraglich verpflichtet.

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Warum sehen EurimPharm-Packungen manchmal anders aus als die gewohnten Arzneimittel?

Durch unterschiedliche Bestimmungen zur Kennzeichnung von Arzneimitteln in den verschiedenen EU-Ländern sowie unterschiedliche Packungsgestaltungen können die Verpackungen von Arzneimitteln unterschiedlich aussehen. EurimPharm ist aber verpflichtet, die Arzneimittel den deutschen Bestimmungen anzupassen, was durch Aufkleber oder neue Umverpackungen erfolgt. Wenn also solche Packungen manchmal anders aussehen als das deutsche Präparat, können Sie trotzdem sicher sein, dass es sich immer um dasselbe Original-Markenarzneimittel in Originalqualität handelt.

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Gibt es für jedes Arzneimittel ein preisgünstigeres Importarzneimittel?

Obwohl EurimPharm über 1800 Präparate und Packungsversionen anbietet, gibt es nicht zu jedem Markenarzneimittel ein preisgünstigeres Importpräparat. Das liegt unter anderem daran, dass EurimPharm sich auf solche Produkte konzentriert, die dem Patentschutz unterliegen und zu denen noch keine preisgünstigeren und wirkstoffgleichen Alternativen (Generika) auf dem Markt existieren können. Fragen Sie am besten Ihren Arzt oder Apotheker, ob das gewünschte bzw. verschriebene Arzneimittel auch als Importarzneimittel von EurimPharm erhältlich ist.

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Wieviel kann ich mit EurimPharm Importarzneimitteln sparen?

Mit EurimPharm Importarzneimitteln können Sie bis zu 30% gegenüber denselben deutschen Präparaten einsparen. Diese Einsparungen kommen Ihnen direkt oder indirekt über Ihre Krankenkasse zugute. Und bei preisgünstigen Importarzneimitteln zwischen 50,- und 100,- € ist Ihre Zuzahlung in der Apotheke auch noch niedriger.

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Medizinprodukte

Wie wirkt ein IUP?

Die Wirkung beruht im Wesentlichen auf der Freisetzung von Kupferionen. Diese immobilisieren die Spermazellen und verhindern somit die Befruchtung der Eizelle. Darüber hinaus verändern die Kupferionen das biochemische Milieu der Gebärmutter und hemmen somit die Einnistung der Eizelle.

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Wann sollte ein IUP bei der Patientin gelegt werden?

Es wird empfohlen, das IUP während oder kurz nach der Menstruation einzusetzen. Kann eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden, kann das IUP zu jeder Zeit während des Zyklus eingesetzt werden. Nach einer Geburt sollte das IUP nicht vor Ablauf von sechs Wochen gelegt werden, da dies die Möglichkeit einer Perforation oder einer Ausstoßung erhöht. Es bestehen keine Bedenken gegen das Stillen bei liegendem IUP.

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Gibt es Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten?

Die bisherige Erfahrung belegt, dass im Allgemeinen eine Beeinträchtigung der kontrazeptiven Wirkung der EurimPharm IUPs durch andere Medikamente höchst unwahrscheinlich ist. Veröffentlichte Berichte deuten jedoch auf eine verminderte Wirksamkeit bei Langzeitanwendungen von nicht- steroidalen, entzündungshemmenden Medikamenten (im Besonderen Acetylsalicylsäure) und Kortikoiden hin. Kurzeitanwendungen von nicht- steroidalen Entzündungshemmern bei der Behandlung von Dysmenorrhoe scheinen die kontrazeptive Wirkung nicht zu beeinflussen.

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Wann darf ein IUP nicht angewendet werden?

EurimPharm IUPs dürfen nicht angewendet werden bei:

  • Bösartigen Erkrankungen im Genitalbereich
  • Vaginalen Blutungen
  • Schwangerschaft
  • Früherer Eileiterschwangerschaft oder Faktoren, die dafür prädisponieren
  • Infektionen im Genitalbereich
  • Sexuell übertragbaren Krankheiten während der letzten 12 Monate
  • Schwangerschaftsabbruch mit einer Infektion während der letzten drei Monate
  • Entzündliche Erkrankungen im Beckenbereich
  • Fehlbildungen der Gebärmutter (angeboren oder erworben)
  • Kupferallergie
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Dürfen Kernspinuntersuchungen (MRT / MRI) bei liegendem IUP vorgenommen werden?

Die Anwendung von Kernspinuntersuchungen bei Frauen, die ein Kupfer-Intrauterinpessar (IUP) zur Empfängnisverhütung tragen, beeinträchtigt gemäß unten aufgeführten Literaturstellen bei einer Stärke von bis zu 3,0 Tesla weder die MRT-Untersuchungsergebnisse noch die Funktionstüchtigkeit des IUPs.
Tests, die bezüglich der MRI-Problematik bei Kupfer-Intrauterinpessaren durchgeführt wurden, besagen, dass die Funktionalität von Kupfer-IUPs in-situ bei Aufenthalt in der näheren Umgebung eines MRI-Arbeitsplatzes, an welchem mit einer Stärke von bis zu 3,0 Tesla gearbeitet wird, nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt für alle Arten von Kupfer-Intrauterinpessaren.
Der metallene Bestandteil des Kupfer-IUPs kann als Artefakt erkannt werden, dessen Ausmaß aufgrund der minimalen magnetischen Empfänglichkeit des Kupfers äußerst gering ist.

Lit.: Samuel A. Pasquale et al. Lack of interaction between magnetic resonance imaging and the copper-T380A IUD. Contraception, 1997, Vol. 55, pp. 169-173.
T. Hess et al. Safety of intrauterine contraceptive devices during MR imaging. European Radiology, 1996, Vol. 6, pp. 66-68.
Correia L, et al., Magnetic resonance imaging and gynecological devices. Contraception, 2012, Vol. 85, pp. 538-43.
Mark AS, Hricak. Intrauterine contraceptive devices: MR imaging. Radiology 1987, Vol.162, pp. 311-314.
Kido A, et al. Intrauterine devices and uterine peristalsis: evaluation with MRI. Magnetic Resonance Imaging, 2008, Vol. 26, pp. 54-58.
V. Berger et al. Magnetic field interactions of copper-containing intrauterine devices in 3.0-tesla magnetic resonance imaging: in vivo study. Korean J Radiol 2013, Vol. 14, pp. 416-422.
M. Zieman et al. Copper T 380A IUD and magnetic resonance imaging. Contraception 2007, Vol. 75, pp. 93-95.

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