Wie wirkt ein IUP?
Die Wirkung beruht im Wesentlichen auf der Freisetzung von Kupferionen. Diese immobilisieren die Spermazellen und verhindern somit die Befruchtung der Eizelle. Darüber hinaus verändern die Kupferionen das biochemische Milieu der Gebärmutter und hemmen somit die Einnistung der Eizelle.
Kann ich bei Nickelallergie ein Kupfer-IUP verwenden?
Ja! Alle EurimPharm IUPs bestehen aus einem Polyethylen-Barium Sulfat Körper. Die Reinheit des Kupfers beträgt 99,9 %, so dass unerwünschte allergische Reaktionen ausgeschlossen werden können.
Wann sollte ein IUP bei der Patientin gelegt werden?
Es wird empfohlen, das IUP während oder kurz nach der Menstruation einzusetzen. Kann eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden, kann das IUP zu jeder Zeit während des Zyklus eingesetzt werden. Nach einer Geburt sollte das IUP nicht vor Ablauf von sechs Wochen gelegt werden, da dies die Möglichkeit einer Perforation oder einer Ausstoßung erhöht. Es bestehen keine Bedenken gegen das Stillen bei liegendem IUP.
Gibt es Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten?
Die bisherige Erfahrung belegt, dass im Allgemeinen eine Beeinträchtigung der kontrazeptiven Wirkung der EurimPharm IUPs durch andere Medikamente höchst unwahrscheinlich ist. Veröffentlichte Berichte deuten jedoch auf eine verminderte Wirksamkeit bei Langzeitanwendungen von nicht- steroidalen, entzündungshemmenden Medikamenten (im Besonderen Acetylsalicylsäure) und Kortikoiden hin. Kurzeitanwendungen von nicht- steroidalen Entzündungshemmern bei der Behandlung von Dysmenorrhoe scheinen die kontrazeptive Wirkung nicht zu beeinflussen.
Wann darf ein IUP nicht angewendet werden?
EurimPharm IUPs dürfen nicht angewendet werden bei:
Die Wirkung beruht im Wesentlichen auf der Freisetzung von Kupferionen. Diese immobilisieren die Spermazellen und verhindern somit die Befruchtung der Eizelle. Darüber hinaus verändern die Kupferionen das biochemische Milieu der Gebärmutter und hemmen somit die Einnistung der Eizelle.
Kann ich bei Nickelallergie ein Kupfer-IUP verwenden?
Ja! Alle EurimPharm IUPs bestehen aus einem Polyethylen-Barium Sulfat Körper. Die Reinheit des Kupfers beträgt 99,9 %, so dass unerwünschte allergische Reaktionen ausgeschlossen werden können.
Wann sollte ein IUP bei der Patientin gelegt werden?
Es wird empfohlen, das IUP während oder kurz nach der Menstruation einzusetzen. Kann eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden, kann das IUP zu jeder Zeit während des Zyklus eingesetzt werden. Nach einer Geburt sollte das IUP nicht vor Ablauf von sechs Wochen gelegt werden, da dies die Möglichkeit einer Perforation oder einer Ausstoßung erhöht. Es bestehen keine Bedenken gegen das Stillen bei liegendem IUP.
Gibt es Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten?
Die bisherige Erfahrung belegt, dass im Allgemeinen eine Beeinträchtigung der kontrazeptiven Wirkung der EurimPharm IUPs durch andere Medikamente höchst unwahrscheinlich ist. Veröffentlichte Berichte deuten jedoch auf eine verminderte Wirksamkeit bei Langzeitanwendungen von nicht- steroidalen, entzündungshemmenden Medikamenten (im Besonderen Acetylsalicylsäure) und Kortikoiden hin. Kurzeitanwendungen von nicht- steroidalen Entzündungshemmern bei der Behandlung von Dysmenorrhoe scheinen die kontrazeptive Wirkung nicht zu beeinflussen.
Wann darf ein IUP nicht angewendet werden?
EurimPharm IUPs dürfen nicht angewendet werden bei:
- Bösartigen Erkrankungen im Genitalbereich
- Vaginalen Blutungen
- Schwangerschaft
- Früherer Eileiterschwangerschaft oder Faktoren, die dafür prädisponieren
- Infektionen im Genitalbereich
- Sexuell übertragbaren Krankheiten während der letzten 12 Monate
- Schwangerschaftsabbruch mit einer Infektion während der letzten drei Monate
- Entzündliche Erkrankungen im Beckenbereich
- Fehlbildungen der Gebärmutter (angeboren oder erworben)
- Kupferallergie
Kernspinuntersuchungen (MRT / MRI) bei liegendem IUP:
Die Anwendung von Kernspinuntersuchungen bei Frauen, die ein Kupfer-Intrauterinpessar zur Empfängnisverhütung
tragen, beeinträchtigt gemäß unten aufgeführten Literaturstellen bei einer Stärke von bis zu 1,5 Tesla weder
die MRT-Untersuchungsergebnisse noch die Funktionstüchtigkeit des IUPs.
Lit.: Samuel A. Pasquale et al. Lack of interaction between magnetic resonance imaging and the copper-T380A IUD.
Contraception, 1997, Vol. 55, S. 169-173. T. Hess et al. Safety of intrauterine contraceptive devices during MR
imaging. European Radiology, 1996, Vol. 6, S. 66-68.









